“Am Anfang war das Feuer”

Die Geschichte der filmArche

Stapellauf

2001 trafen sich junge Berliner Filmschaffende, die alle schon Praxiserfahrung hatten und sich gemeinsam professionalisieren wollten, jenseits staatlicher Vollzeitausbildungen und kommerzieller privater Anbieter. Sie bündelten ihre Kapazitäten zu Gunsten einer gemeinsamen Weiterbildung und gründeten 2002 den Verein filmArche.

Die Idee, sich in der Gruppe gemeinsam die Basis und das Spezialwissen des Filmemachens anzueignen, wurde zum Lehrprogramm der filmArche. 2003 starteten die ersten Mitglieder ihre Ausbildung in den Lehrgängen Drehbuch, Kamera, Regie und Schnitt. 2004 kam ein Lehrgang für Produktion hinzu.

Sie entwickelten kontinuierlich einen Lehrplan und organisierten Werkstattgespräche und Wochenendworkshops zu ihren Interessensgebieten. Und natürlich drehten und drehen sie gemeinsam Filme. Über die Vereinsbeiträge baute die filmArche einen Technikpool auf, der ständig erweitert wird und allen Mitgliedern kostenlos zur Verfügung steht.

Aufs offene Meer

2005 intensivierten die Mitglieder das Lehrgangsprogramm und machten die Begleitung durch externe professionelle Dozent/innen zum Standard. Oktober 2006 wurde das neue Konzept erstmals umgesetzt. Parallel zum Fachunterricht in den einzelnen Lehrgängen bekommen alle Neuen in einem fächerübergreifenden Grundkurs die Basics des Filmemachens vermittelt.

Zu neuen Ufern

Aus den Erfahrungen der aktiven Jahrgänge wird das Konzept der Lehre ständig verbessert.

Mit der stetig wachsenden Zahl von Studierenden braucht die filmArche nun bald neue größere Räumlichkeiten.