Dresen: “Für mich geht der Herzschlag eines Films vor”

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Von morgens 10.00 Uhr bis abends um 20.00 Uhr gewährte uns der Regisseur Andreas Dresen einen Einblick in seine individuelle Arbeitsweise, die durch Improvisationsarbeit mit den Schauspielern geprägt ist. Seine Filme wie Halbe Treppe (2002) und Wolke 9 (2009) zeichnen sich durch diese ständig verfeinerte Methode aus, die oft auch einigen Mut zum Risiko mit sich bringt.

Dresen zum Thema Continuity:
„Für mich geht der Herzschlag eines Films vor.“

Mit fast 100 BesucherInnen bei der Abendveranstaltung war das Foyer der filmArche wieder überfüllt.